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Vorwort der Redaktion

Grundlage der Geschichtsbeschreibung sind die bereits vorhandenen Jubiläumsschriften zum 50.,  60. und 75. Jubiläum des SV Eintracht Neuenkirchen und die großartige Sammlung von Zeitungsartikeln und Fotos aus der Vergangenheit.



Vereinsgeschichte - Alles begann im Jahre 1924

Schon im Jahre 1924 haben sich gelegentlich fußballbegeisterte junge Männer zusammengefunden, um Fußballspiele auszutragen. ,Natürlich besaßen zu dieser Zeit noch längst nicht alle Fußballschuhe. So wurde größtenteils mit normalem Schuhwerk oder auch mit Holzschuhen gespielt.

 

Im Jahre 1925 wurde dann auf Betreiben des Vikar Schwegmann der Sportverein DJK Eintracht Neuenkirchen gegründet, der sich der DJK-Bewegung anschloß. Der Sportverein bestand zunächst aus ca. 20 Mitgliedern. Zu den Hauptakteuren der Gründung gehörten neben Vikar Schwegmann die Sportkameraden Karl Hüls, Gerhard Thedieck, Gerhard Otte, Hans Westermann, Heinrich Wolke, Clemens Kruse, Bernhard Hüls, Clemens Schulte, Josef Goda.


Mitbegründer aufgenommen im Jubiläumsjahr 1975.
Stehend v.l.: Vikar Schwegmann, Karl Hüls, Heinrich Wolke, Josef Goda, Bernhard Hüls;
Sitzend v.l.: Clemens Kruse, Gerhard Otte, Gerhard Thedieck, Hans Westermann

 

Der erste Sportplatz wurde in Eigenleistung im Sundern erstellt. Die Tore wurden aus Birkenbäumen hergerichtet. Neben dem Fußball wurden auch die Sportarten Turnen und Leichtathletik betrieben. Erstes Vereinslokal war das Hotel Haarmeyer. Später wechselte man zum Hotel Schulte, weil infolge eines Saalumbaues bei Haarmeyer keine Trainingsmöglichkeit mehr bestand. Dennoch blieb die Familie Haarmeyer dem Sportverein sehr zugetan und unterstützte ihn stets nach besten Kräften.


Erster Trainer der Leichtathleten war Heinz Deppen aus Osnabrück, während Lehrer Neuser aus Vinte 1928 das Training der Fußballer übernahm. (Foto: Gerhard Otte (1927) während einer Turnübung.) Außerdem fungierte Lehrer Neuser als erster Vorsitzender des Sportvereins. Daneben waren die jeweiligen Vikare in Neuenkirchen als Präses tätig. Schon früh nahmen die Fußballer aus Neuenkirchen an Punktspielen teil und erreichten auch schon bald die Bezirksklasse. Ab 1930 spielten sie dann allerdings wieder auf der Kreisebene. Aus der Gründerzeit bleibt noch zu erwähnen, daß das Geld für die ersten Turngeräte in der Gemeinde gesammelt wurde. Eine besondere Attraktion der ersten Jahre war es auch, wenn die Sportler zusammen mit den Zuschauern in musikalischer Begleitung des Pfeifer- und Trommlerchores zum Sportplatz gingen.

 

Höhepunkte in den ersten Jahren waren stets die DJK-Feste, an denen die Sportler aus Neuenkirchen ,mit Begeisterung teilnahmen. Neben den Fußballern kämpft en auch die Leichtathleten um Plätze und Siege. Besonders gute Leistungen vollbrachten die Athleten aus Neuenkirchen in den Staffel und Langstreckenläufen.

 

Auch bei zahlreichen Sportplatzeinweihungen waren die Sportler aus Neuenkirchen dabei. So entwickelte sich schon damals mancher sportliche und kameradschaft liche Kontakt zu Vereinen in der Nachbarschaft . Zu den auswärtigen Sportwettkämpfen reisten die Neuenkirchener hauptsächlich mit dem Fahrrad an. Mitunter mußten auch Züge und sonstige öff entliche Verkehrsmittel in Anspruch genommen werden. Besonders dankbar war man Theo Lammers, wenn er seinen Bierwagen zur Verfügung stellte. Die Strapazen der Reise waren dann schon besser zu ertragen. Zu den auswärtigen Sportwettkämpfen reisten die Neuenkirchener hauptsächlich mit dem Fahrrad an. Mitunter mußten auch Züge und sonstige öffentliche Verkehrsmittel in Anspruch genommen werden. Besonders dankbar war man Theo Lammers, wenn er seinen Bierwagen zur Verfügung stellte.

1. Mannschaft 1928 bei der Sportplatzeinweihung in Schwagstorf
Stehend v.l.: Clemens Kruse, Clemens Schulte, H. Dreiling, Neuser (Betreuer), K. Otte, Gerhard Otte;
Sitzend/Kniend v.l.: Bernhard Hüls, Gerhard Thedieck, O. Knebusch, Heinrich Wolke, K. Wiefrisch, Hans Westermann

 

Die Strapazen der Reise waren dann schon besser zu ertragen. Besondere Schwierigkeiten traten im Sportverein hinsichtlich der fi nanziellen Möglichkeiten auf. Immer wieder mußte man an die Bürger herantreten und um Spenden bitten, damit überhaupt Geld für Sportkleidung und sonstige Sportartikel zur Verfügung stand. Nur der Einsatzbereitschaft der damals aktiven Sportkameraden war es zu verdanken, daß auch dieses Problem, wenn ,auch nicht immer zufriedenstellend, gelöst werden konnte. Auch in dieser Hinsicht erwarb sich Lehrer Neuser, das Mädchen für alles, besondere Verdienste. Sein unermüdliches Wirken zahlte sich für den Verein aus.


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Bis 1933 steigen die Mitgliederzahlen

Bis 1933 stiegen die Mitgliederzahlen des Sportvereins stets an. Der Sporfbetrieb entwickelte sich immer intensiver. Doch nach der Machtergreifung Hitlers brach diese Entwicklung jäh ab.

Die DJK-Bewegung wurde von den neuen Machthabern in Deutschland unterdrückt. Dieser Druck wurde immer stärker und führte schließlich im Jahre 1935 dazu, daß der Sportverein seine Tätigkeit einstellte. Auch andere Sportvereine hatten schon resigniert oder mußten in dieser Zeit aufgeben, da sie nicht als linientreu und somit nicht in das Konzept des Nazi-Regimes paßten. Damit war zunächst die ganze Arbeit des Aufbaues gescheitert. Doch das nur, weil das neue Regime den Sport der Politik unterordnen wollte. Das war ein schwerer Schlag für den Sport, der stets die freiheitlichen Prinzipien befürwortet hatte. Aber es kam noch schlimmer. Hitler bescherte uns auch den 2. Weltkrieg. Einen schrecklichen Krieg, der vielen Menschen, darunter auch Sportler aus Neuenkirchen, das Leben kostete. Nur langsam normalisierte sich das Leben nach dem furchtbaren Krieg wieder.


Die 1. Mannschaft  im Jahre 1932

 

Auch im sportlichen Bereich begann der Wiederaufbau erst allmählich und konnte sich nur unter schwierigen Bedingungen vollziehen. In Neuenkirchen ging man im Frühjahr 1946 daran, den Sportverein wieder auf die Beine zu stellen. Die Arbeit ,begann mit der Errichtung eines neuen Sportplatzes, wobei alles in Eigenleistung erstellt wurde, auf dem Gelände von Gerhard Brockamp bei Hagen. Das war erforderlich, weil die Besatzungsmächte - Engländer und Polen - den zuletzt vom Sportverein benutzten Schulte-Platz für sich beschlagnahmt hatten. Somit mußte der Sportverein erneut umziehen, nachdem das schon vor dem Kriege einige Male erforderlich war.

 

Die Männer der ersten Stunde des Wiederaufbaues waren in erster Linie Vikar Hey, Bernhard Olding, Josef Hülsmann, Bernhard Brinkmann, August Haarmeyer und Anton Wilken, der schon vor dem Kriege zu den aktivsten Sportkameraden gezählt hatte, der immer mit ganzem Herzen bei seiner „Eintracht“ war.

 

Der Sportbetrieb wurde zunächst nur mit einer Fußball-Herrenmannschaft aufgenommen. Besondere Probleme gab es bei, der Beschaffung von Fußballschuhen. Diese konnten nur im Tausch gegen Lebensmittel erworben werden. Für die erste Trikots-Ausrüstung stiftete Frau Haarmeyer einen Ballen Bauernleinen, aus dem dann die Garnituren genäht wurden. In dieser Zeit entstand auch das Vereinslied der „Eintracht“, das auch heute noch bei den aktiven Sportkameraden sehr beliebt ist.

Bei Schlüter in Limbergen trafen sich die Sportler Josef Hülsmann, August Schlüter, August Haarmeyer und A. Wittke mehrere Male, um den Text des Liedes, dem eine bekannte Melodie zugrunde gelegt wurde, zu erarbeiten. Diese Anstrengungen haben sich gelohnt und verdienen unsere Anerkennung.

 

Vereinslied der „Eintracht“
Wir spielen am Sonntag mit unserer Elf:
Eintracht Neuenkirchen, Ball heil!
Die blauweißen Fahnen führen uns zum Sieg,
Eintracht Neuenkirchen, Ball heil!
Und wenn auch ein Spiel mal verlorngegangen ist,
das nimmt uns noch lange nicht den Mut.
Drum werden wir kämpfen und treu zusammenstehn.
Eintracht Neuenkirchen, dir bleiben wir treu -
Eintracht Neuenkirchen, dir bleiben wir treu!
Und der Torwart auf der Lauer schaut bedächtig drein,
und die Elf steht wie ‚ne Mauer, hauen wuchtig rein.
Und die fleiß’gen Helfershelfer legen richtig vor,
daß die kleinen flinken Stürmer schießen Tor um Tor -
daß die kleinen flinken Stürmer schießen Tor um Tor.
Ein dreimal Hoch dem Lederball;
wir haben einen Torwart, der gut halten kann
und einen Stürmer, der gut schießt
und einen Anton, der‘s begießt.


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1947 wieder Punktspiele

Im Kreis Bersenbrück wurden im Jahre 1947 wieder Punktspiele ausgetragen, an denen auch Eintracht Neuenkirchen teilnahm. Die Sportvereine des Kreises hatten sich zuvor im Kreissportbund zusammengeschlossen. Die erste Fußballmannschaft erreichte bereits 1948 den Aufstieg in die 1. Kreisklasse. In dieser Klasse spielte die Mannschaft dann viele Jahre hindurch mit unterschiedlichen Erfolgen.

 

Die 2. Fußballmannschaft spielte in den ersten Jahren nach dem Kriege abwechselnd in der 3. oder 2. Kreisklasse. Die schon bald gegründete A-Jugend-Mannschaft spielte auf Kreisebene mit wechselndem Erfolg. In diesen ersten Jahren nach dem Wiederaufbau entwickelte sich der Sportverein immer mehr. Die Mitgliederzahlen nahmen ,zu. Man hatte eine gesunde Basis geschaffen.

2. Mannschaft aus dem Jahre 1958
Stehend von inks: Horst Schröter, Walter Kuschel, Klaus Schröter, Willi Glose, Alois Scheper, W. Meyer z. a. Borgloh, Heinrich Schmidt und Helmut Jerulank;
Kniend: Günter Jerulank, Herbert Schild und Heinz Ostendorf

 

Zu einem der erfolgreichsten Jahre in der Vereinsgeschichte wurde das Jahr 1964. Die erste Fußballmannschaft wurde Kreismeisrer und stieg in die Bezirksklasse auf. Aber auch die 2. Mannschaft konnte die Kreismeisferschaft in der 3. Kreisklasse erkämpfen. Damit war der Aufstieg in die 2. Kreisklasse geschafft .

 

1. Mannschaft 1964
Die Mannschaft wurde Meister der 1. Kreisklasse und schaffte den Aufstieg in die Bezirksklasse.

Stehend v.l.: Norbert Kessen-Albers (1. Vorsitzender), Ernst Vorndieke, Bernhard Schulte, Manfred Riedel, Günter Hausfeld, Paul Seelmeyer, Erich Hemme-Pelzer, Heinrich Mertens (Betreuer);
Kniend v.l.: August Ostendorf, Klaus Schröter, Kurt Scholz, Bernhard Mertens, Wilhelm Hasskamp

 

2. Mannschaft 1964
Die Mannschaft wurde Meister der 3. Kreisklasse und schaffte den Aufstieg in die 2. Kreisklasse.

Stehend v.l.: Schiedsrichter Nack (Kalkriese), Heinz Meyer, Helmut Middendorf, Heinz Ostendorf, Friedel Brinkmann, Heinz Hemme-Pelzer, Hugo Reiering, Helmut Jerulank (Betreuer);
Kniend v.l.: Gerd Glindkamp, Helmut Waldhaus, Franz-August Elseberg, Manfred Seelmeyer, Lothar Ludwig


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Erste Spiel auf neuem Sportplatz

"Die ersten Würfel sind gefallen"! 
So lautete die Schlagzeile im Bersenbrücker Kreisblatt 1963. In der 1. Kreisklasse sicherte sich SV Eintracht Neuenkirchen mit einem glatten 2:1 Heimsieg über den SC Achmer die Herbstmeisterschaft, wobei zu bemerken bleibt, dass Neuenkirchen bislang noch "keine" Niederlage, sondern lediglich zwei Unentschieden hinzunehmen brauchte.

Stehend v.l.: Heinrich Mertens (Betreuer), Ernst Vorndieke, Kurt Scholz, Paul Seelmeyer, Erich Hemme-Pelzer, Günter Hausfeld, Manfred Riedel;
Kniend v.l.: August Ostendorf, Bernhard Mertens, Klaus Schröter, Wilhelm Hasskamp, Heinz Hemme-Pelzer

 

Am 24.01.1965 konnte das 1. Spiel auf dem neuen Sportplatz am heutigen Schulzentrum ausgetragen werden. Leider gab es bei dieser Premiere keinen Sieg für die 1. Eintracht-Mannschaft . Man unterlag dem TuS Borgloh unglücklich mit 2:3.

Das Jahr 1965 sollte aber noch Höhepunkte für unseren Verein bringen. Im Rahmen eines gut organisierten Sportfestes feierte man das 40-Jährige Vereinsjubiläum (Pressebericht Bersenbrücker Kreisblatt). Während dieser Veranstaltung erfolgte auch die offizielle Sportplatzeinweihung. Zum ersten Mal wurde den Zuschauern die neu gegründete C-Jugend-Mannschaft vorgesfellt. Sie hatte mit einem 3:1 Sieg über Staffelmeister FCR Bramsche einen prächtigen Start erwischt. Dagegen mußte sich die A-Jugend in einem Einlagespiel gegen Blau-Weiß-Merzen mit 1:2 geschlagen geben.

Anlässlich der Sportplatzeinweihung im Jahre 1965 überreicht der Kreisfußballobmann Willi Hüsers an den 1. Vorsitzenden Norbert Kessen-Albers einen Fußball.

 

Erste C Jugendmannschaft 1965
Stehend v.l.: August Ostendorf (Trainer), Martin Ruwe, Achim Rakow, August Wichmann, Siegfried Thale, Gregor Schulte;
Kniend.v.l.: Hermann Ruwe, Siegfried Esch, Hartmut Pfarr, Franz-Josef Schürmann, Peter Bruns, Gerd Kuschel

 

Bei dem gut besetzten Pokalturnier der 1. Herren-Manschaften gab es einen Zuschauerrekord für Neuenkirchen. Nach packenden Kämpfen qualifizierten sich Spvg. Fürstenau und Westfalia Westerkappeln für das Endspiel. Es wurde ein großes Spiel. Die Westfalen gingen zunächst 1:0 in Führung. Doch im Laufe des Spiels konnten sich die Fürstenauer immer mehr in Szene setzen und siegten schließlich auch verdient mit 4:2 Toren.

Der absolute Höhepunkt dieser Festveranstaltung war jedoch das Spiel der 1. Eintracht-Mannschaft gegen eine Auswahlmannschaft des Kreises Bersenbrück. Es wurde ein Spiel ganz nach dem Geschmack der Zuschauer. Insgesamt wurden 14 Tore geschossen. Und besonders erfreulich war, daß die Eintracht-Spieler sich von ihrer besten Seite zeigten. In der ersten Halbzeit spielten sie die Auswahl-Spieler förmlich an die Wand. Zur Pause stand es 4:1 für die Eintracht-Elf. Im zweiten Durchgang kam die Auswahl-Mannschaft etwas besser ins Spiel. Sie kamen schließlich auf 7:6 heran. Durch ein Prachttor von Riedel stellten die Neuenkirchener wenige Minuten vor Schluß aber mit 8:6 Toren den Sieg endgültig sicher. Dieses Spiel ist auch heute noch in Sportlerkreisen in bester Erinnerung.

Zweimal standen Eintracht-Mannschaften im Jahre 1965 im Blickpunkt. Die A-Jugend-Spieler kämpften gegen TuS Bersenbrück um die Kreismeisterschaft . In einem Entscheidungsspiel in Ankum unterlag man schließlich mit 2:4 Toren. Trotzdem konnte der Verein auf seine Jugendspieler stolz sein. Die 1. Mannschaft erreichte das Endspiel um den Kreispokal. Äußerst unglücklich unterlag man dem BV Quakenbrück mit 0:1.


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Herbstmeister 1966

Den sportlich bisher größten Erfolg erreichte die 1. Herren-Mannschaft im Jahre 1966. Mit nur 4 Minuspunkten wurde sie Herbstmeister in der Bezirksklasse. Nur ein Spiel ging verloren. Leider konnte der Vorsprung in der Rückrunde nicht gehalten werden. Schlechte Witterungsverhältnisse ließen kein Training auf dem Sportplatz zu. Da keine Turnhalle zur Verfügung stand, mußte das Training wochenlang ausfallen. Durch dieses Handicap gelang es schließlich der Konkurrenz, die Eintracht-Elf vom Thron zu stürzen.

Herbstmeister der Bezirksklasse Osnabrück 1965/66
Stehend v. l.: Betreuer Heinrich Mertens, Laurenz Meyer z. a. Borgloh, Manfred Riedel, Beinhard Mertens, Paul Seelmeyer, Erich Hemme-Pelzer, August Ostendorf; 
Kniend: Kurt Scholz, Clemens Herdemann, Horst Schröter, Heinz Hemme-Pelzer, Wilhelm Haskamp.

 

Im Jahre 1967 nahm der Sportverein die ersten Kontakte zu dem holländischen Verein Gramsbergen auf. Noch im gleichen Jahr fuhr die A-Jugend Mannschaft zu einem Freundschaftsspiel nach Holland. Es wurde für die Jugendspieler ein besonderes Erlebnis, zumal die holländischen Gastgeber unserer Mannschaft einen begeisternden Empfang und einen angenehmen Aufenthalt bereiteten. Aus dieser ersten Begegnung wurden in den folgenden Jahren enge sportliche Bindungen hergestellt. Alljährlich spielten die 1. Herren- und die A-Jugend Mannschaften der beiden Vereine gegeneinander. Abwechselnd traf man sich in Neuenkirchen und Gramsbergen. So ist auch die erste Zusammenkunft in Neuenkirchen noch in bester Erinnerung. Unter Musikbegleitung wurde ein Umzug durch die Gemeinde gestartet.

Begrüßung vor dem ersten Freundschaftsspiel in Neuenkirchen gegen die holländischen Sportfreunde aus Gramsbergen.

Die Bevölkerung bereitete den Sportlern einen enthusiastischen Empfang. Nach den beiden Fußballspielen kam man sich beim Tanz und in vielen Gesprächen auch persönlich näher. Die anfänglichen Verständigungsschwierigkeiten waren schnell
überwunden.


Im Jahre 1968 mußte die erste Fußballmannschaft aus der Bezirksklasse absteigen. Nach diesem Abstieg beendeten fast alle älteren Spieler ihre aktive Laufbahn, so daß ein totaler Neuaufbau der Mannschtaft erforderlich wurde. Mit der neuen Mannschaft konnte man sich zunächst noch in der 1. Kreisklasse behaupten. Ein Jahr später, also 1970, erfolgte dann aber der Abstieg in die 2. Kreisklasse. Nun wurde die Mannschaft noch einmal verjüngt. Nach einer hervorragenden Punktspielrunde erkämpfte sich diese Mannschaft auf Anhieb die Meisterschaft. Das bedeutete auch 1971 den Wiederaufstieg in die 1. Kreisklasse, damit war ein absolutes Tief überwunden.


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Einweihung neue Sporthalle 1971

Die neue Turnhalle konnte zum Ende des Jahres 1971 fertiggestellt werden. Aus diesem Anlaß veranstaltete der Sportverein am 4. und 5. Dezember 1971 ein erstes Hallensportfest. Diese Veranstaltung sollte der Bevölkerung einen Einblick darüber verschaffen, welche Sportarten in der Halle betrieben werden können. Denn der Verein hatte sich das Ziel gesetzt, neben der Fußball- und der Tischtennis-Abteilung, die sich 1964 dem Sportverein angegliedert hatte, weitere Abteilungen aufzubauen. 

Im Namen des Bezirksvorstandes überreicht Walter Herbig dem neuen Eintracht-Vorsitzenden Joachim Kipker einen Ball anlässlich des 1. Sportfestes in der neuen Turnhalle.

 

Nun, das Hallensportfest wurde ein großer Erfolg. An beiden Tagen kamen zahlreiche Zuschauer, die für eine ausgezeichnete Stimmung sorgten. Absoluter Höhepunkt war der Tischtennisschaukampf zwischen dem mehrmaligen Nordmeister Hans Micheiloff und dem Dritten der diesjährigen Nordmeisterschaft Wolfgang Froese. Es gab packende Spielszenen. Die Zuschauer spendeten stürmischen Beifall. Schließlich siegte Micheiloff mit 21:15. Ein weiteres Mal wurde Tischtennis geboten, als das Punktspiel Eintracht Neuenkirchen gegen Hesepe-Sögeln ausgetragen wurde. In diesem Spiel siegten die Gäste knapp mit 7:5.

In einem C-Jugend Fußballspiel unterlag die Eintracht-Mannschaft dem SC Achmer knapp mit 2:3 Toren. Eine angenehme Überraschung bereitete dagegen die A-Jugend Mannschaft der Eintracht ihrem Anhang. Sie besiegte die Bezirksligamannschaft von Blau-Weiß Merzen sensationell mit 3:0 Toren. Bester Spieler der Eintracht- Elf war Torwart Heiner Waldhaus, der sich immer wieder durch prächtige Paraden auszeichnen konnte.

Viel Beifall erhielt auch die Gymnastikgruppe des TSV Ueffeln für ihre Darbietung.


Die Frauengymnastikgruppe unter der Leitung von Frau Krüger während einer Darbietung bei einem Hallensportfest.

 

Schließlich wurden noch zwei Fußball-Pokalfurniere ausgefragen. Im Turnier der Herren-Mannschaften wurde Eintracht Neuenkirchen I. Sieger. Als Veranstalter gab man den Pokal an den Zweitplatzierten, den SV Gramsbergen, ab. In dem abschließenden Altherren-Turnier erwies sich die Mannschaft von Eintracht Osnabrück, die in erster Linie aus ehemaligen Oberliga-Spielern bestand, als das beste Team. Die Mannschaft bot in spieltechnischer Hinsicht beinahe perfekten Fußball. Sie erhielt für den souveränen Pokalsieg auch den verdienten Applaus der Zuschauer.

 

Nach diesem gelungenen Hallensportfest trat auch eine Wende in der Vereinsgeschichte ein. Immer mehr Mitglieder, insbesondere Frauen und Mädchen traten dem Verein bei. So konnten schon bald Turn- und Gymnastikgruppen eingerichtet werden. Bei dem nächsten Hallensportfest im Jahre 1973 konnten zwei Gymnastikgruppen schon eine Kostprobe ihres Könnens abgeben. Die Zuschauer waren begeistert und forderten eine Zugabe, die auch gewährt wurde. Leider sind iin den Jahren danach  einige Übungsleiterinnen ausgeschieden. So so das nur noch eine Frauen-Gymnastikgruppe unter der Leitung von Frau Krüger und eine Krabbelriege unter der Leitung von Frau Plagge bestand. Es mußte das Ziel des Vereins sein, wieder weitere Gruppen einzurichten, zumal das Interesse groß war.

Die Schwierigkeit lag nur darin, daß kaum geeignete Übungsleiter oder Übungsleiterinnen zur Verfügung standen. 

 

Das Jahr 1973 wurde das Erfolgsjahr der Eintracht. Die 1. Fußball-Mannschaft wurde Kreismeister und schaffte damit den erneuten Aufstieg in die Bezirksklasse. Die 2. Mannschaft wurde Staffelsieger in der 3. Kreisklasse und erreichte damit ebenfalls den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse.

Im Jahre 1973 wurde die 1. Mannschaft Meister der 1. Kreisklasse und schaffte damit den Aufstieg in die Bezirksklasse.
Stehend v.links: Manfred Riedel (sen) (Betreuer), Helmut Keßling, Gerit Hamberg, Josef Kröger, Franz-Josef Schürmann, Laurenz Meyer z.a. Borgloh, Alfons Thiemann, Heiner Wolke, August Ostendorf;
Kniend v.links: Walter Overberg, Horst Schröter, Alfons Keßling, Clemens Schulte, Clemens Seelmeyer, Florenz Overberg

2. Mannschaft aus dem Jahre 1973 - Staffelsieger der 3. Kreisklasse.
Kkniend v.links: Josef Kröger, Hubert Biemann, Gerd Glindkamp, August Ostendorf, Martin Brinkmann, Martin Ruwe, August Breckweg, Arnold Seelmeyer, Eckhard Meyer, Theo Waldhaus und Peter Bruns.

 

Schließlich holte sich noch die A-Jugend Mannschaft, die erst 1972 in die Leistungsklasse aufgestiegen war, die Meisterschaft . In einer Aufstiegsrunde konnte sie sich schließlich noch für die Bezirksklasse qualifizieren. Im Kampf um den Bezirkspokal wurde die Mannschaft erst im Endspiel von Eintracht Nordhorn gestoppt. Dieses Spiel ging mit 0:5 Toren verloren. Trotzdem hatte diese Mannschaft, die vorher viele klassenhöhere Mannschaften ausgeschaltet hatte ein Lob verdient.

 

Weniger erfolgreich verlief das Jahr 1974. Zwar konnten sich die A-Jugend und die 2. Herren Mannschaft in den neuen Spielklassen behaupten, doch die 1. Mannschaft hatte in der Bezirksklasse die erwarteten Schwierigkeiten. Man landete schließlich auf dem drittletzten Tabellenplatz, der auch erst in einem Entscheidungsspiel gegen den TV Wellingholzhausen sichergestellt werden konnte. Nun mußte noch eine Abstiegsrunde mit den Vereinen SV Neubörger und Alemannia Salzbergen durchgeführt werden. Nach dieser Runde standen der SV Neubörger und unsere Elf punktgleich an der Spitze. Es wurde also ein Entscheidungsspiel erforderlich, das in Schepsdorf ausgetragen wurde. Unglücklich verlor die Eintracht-Mannschaft mit 2:3 Toren und mußte wieder in die Kreisliga zurück.

 

Doch ein totaler Aufbau dieser Mannschaft war nicht erforderlich. Es wurden aber einige junge Spieler in die Mannschaft integriert. So stand schon bald eine schlagkräft ige Mannschaft zur Verfügung, die sich auch als erfolgreich erwies. Nach hartem Ringen wurde schließlich die Meisterschaft in der Kreisliga errungen. Somit war der Wiederaufstieg in die Bezirksklasse im Jubiläumsjahr perfekt. Krönender Abschluss dieses Spieljahres war dann der Gewinn der Kreismeisterschaft , der durch einen 4:1 - Sieg in einem Entscheidungsspiel gegen Viktoria Gesmold sichergestellt wurde.


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Jubiläumsjahr 1975

Im Jahr 1975 feierte die Eintracht ihr 50-jähriges Vereinsjubiläum. Um es vorweg zu nehmen, es wurden die wohl glanzvollsten Tage in der Vereinsgeschichte. Zum Auftakt versammelten sich am Samstag, dem 5. Juli 1975, die Aktiven der Eintracht und die Vereine der Einheitsgemeinde Neuenkirchen auf dem Schulhof, um die holländischen Fußballfreunde aus Marienberg zu begrüßen. Es bot sich den Zuschauern ein prächtiges Bild. Begeisterung löste auch der anschließende Umzug durch die Gemeinde aus. Dabei wurde der Zug von einer 60-Mann-Kapelle aus Marienberg begleitet.


Festumzug zum 50-jährigen Jubiläum durch die Gemeinde. 

 

Guten Fußball boten in den Vergleichsspielen die beiden Herren Mannschaftenen aus Marienberg und Neuenkirchen. Während die 2. Mannschaft der Eintracht mit 4:1 siegreich blieb, bezwang die 1. Mannschaft die Gäste aus Holland mit 2:0 Toren. Viel Beifall fand auch der Auftritt der Gymnastikabteilung unter der Leitung von Frau Krüger. Außerdem fanden an den ersten beiden Tagen ununterbrochen Flüge mit einem Hubschrauber statt. Den Fluggästen bot sich damit die Gelegenheit, die Neuenkirchener Landschaft einmal aus der Luft zu betrachten.

1. Herrenmannschaften aus Marienberg (Niederlande) und Neuenkirchen. Aufgenommen anlässlich der Einweihung des Schulsportplatzes in Neuenkirchen.

 

Am Sonntag, dem 6. Juli 1975, fand ein großes Fußballturnier der 1. Herren-Mannschaftenen statt. Gespielt wurde um den riesigen Wanderpokal, den die Firma Harms gestiftet hatte. Nach spannenden Kämpfen konnte sich die Mannschaft des SV Dalum aus dem Emsland behaupten. Ein weiterer Höhepunkt der Festwoche war das stark besetzte Fußball-Pokalturnier der A-Jugend Mannschaften. Es wurde hervorragender Fußball gezeigt. Als stärkste Mannschaft an diesem Tag erwies sich der Nachwuchs des SV Quitt Ankum. Überglücklich nahmen sie den großen Pott, den der Vereinswirt Bernhard Schulte gestiftet hatte, in Empfang.

 

Ein Leckerbissen besonderer Art wurde den Zuschauern in der Turnhalle geboten. Im Radball standen sich eine Niedersachsenauswahl-Mannschaft und der RSV Bramsche (Deutscher Meister des Jahres 1974) gegenüber. das großartige Können und die Geschicklichkeit der Spieler fand viel Beifall.

Den Absoluten Höhepunkt der Festwoche hatte das Programm für den Schlusstag am Sonntag, dem 14. Juli 1975, vorgesehen. Fünf Fallschirmspringer, darunter die deutsche Vizemeisterin des Jahres 1974, Fräulein Hense, sprangen aus einer Höhe von 2000m aus einem Flugzeug ab, um auf dem Sportplatz zu landen. Leider wurde ein Springer und Fräulein Hense wegen der ungünstigen Windverhältnisse abgetrieben und landeten auf einer Wiese. Einem Springer gelang es allerdings, direkt auf dem Landekreuz, das sich in der Mitte des Sportplatzes befand, zu landen. Sicherlich werden sich noch heute viele Besucher mit Freude an dieses besondere Erlebnis erinnern.

Im anschließenden Fußballturnier um den Pokal der Samtgemeinde Neuenkirchen besiegte nach einem waren „Elfmeterkrimi“ die erste Herrenmannschaft die Mannschaft von Blau-Weiß Merzen mit 7:6 Toren.

 

Bei dem anschließenden Festball wurden einige Mitglieder der Eintracht durch den Kreisvorsitzenden des NFV Franz Grammann geehrt. Dabei betonte Franz Grammann, dass kein Verein ohne die ehrenamtliche Mitarbeit existieren könne.

Er überreichte die NFV-Ehrennadel in Gold an Bernhard Brinkmann, Heinrich Vennemeyer und Hermann Müller. Die silberne Ehrennadel erhielten: August Ostendorf, Norbert Kessen-Albers, Bernhard Schulte, Bernhard Olding und Manfred Riedel. Nach der glanzvollen Festwoche, die für den Verein auch finanziell erfolgreich verlief, kehrte der Alltag im Vereinsablauf ein. Man musste sich neuen Aufgaben stellen. Insbesondere mussten die Bemühungen im die Schaffung eines zweiten Sportplatzes vorangetrieben werde, weil ein reibungsloser Spielablauf auf einem Platz bei zunehmenden Mannschaftszahlen nicht mehr gewährleistet war.

Ehrung verdienter ehrenamtlicher der Eintracht im Jubiläumsjahr 1975.

Von links: Kreisvorsitzender des NFV Franz Grammann, Bernhard Schulte, 2. Vorsitzender Clemens Seelmeyer, 1. Vorsitzender Joachim Kipker, Heinrich Vennemeyer, Hermann Müller, Bernhard Brinkmann, August Ostendorf, Norbert Kessen-Albers, Bernhard Olding.

 

Zu erwähnen bleibt noch, dass im Jubiläumsjahr eine Damen-Fußballmannschaft gegründet wurde.

 

Gründung einer Damen-Fußball Mannschaft im Jubiläumsjahr 1975.
Stehend v.links: Elisabeth Klausing, Elisabeth Blömer, Ulla Middendorf, Bernadette Seelmeyer, Hildegard Frohne, Magdalene Bücker, Christel Schneiders, Angelika Ruwe;

Kniend v.l.: Andrea Richter, Mechthilde Pinke, Elisabeth Lührmann, Gabi Hesse, Gertrud Seelmeyer, Anni Overberg

 

Die 1. Mannschaft wurde im Jahr 1975 Meister in der Kreisliga und schaffte den Aufstieg in die Bezirksklasse. In einem Entscheidungsspiel besiegte die Mannschaft Viktoria Gesmold mit 4:1 Toren und wurde Kreismeister.
Stehend v.l.: Hermann Müller (Trainer), Joachim Kipker (1. Vorsitzender), Laurenz Meyer z.a. Borgloh, Alfons Thiemann, Helmut Keßling, Gerit Hamberg, Clemens Schulte, Werner Middendorf, Manfred Riedel (Betreuer);
Kniend v.l.: Reinhard Schlüter, August Hülsmann, Josef Kröger, Florenz Overberg, Clemens Seelmeyer, Alfons Keßling, Heiner Waldhaus, Bernhard Schneiders.

 

Noch eine Meistermannschaft kann im Jubiläumsjahr vorgestellt werden. Die D-Jugend, die erst im Jahre 1972 gegründet wurde, erreichte in ihrer Staffel die Meisterschaft. Sie kämpft jetzt um die Kreismeisterschaft des Großkreises Osnabrück-Land.  Die Platzierungen der anderen Fußballmannschaften im Jubiläumsjahr:

Die D-Jugend Mannschaft im Jahre 1975. Diese Mannschaft wurde Staffelmeister und kämpfte noch um die Kreismeisterschaft.
Stehend v.l.: August Kempker, Ludger Pinke, Arnold Kornhage, Hermann Müller (Trainer), Rainer Pinke, Jürgen Kempe, Thomas Riedel;
Kniend v.l.: Joachim Olding, M. Stottmann, Helmut Lührmann, Thomas Grünebaum, Franz-Josef Dopheide, Stefan Schwertmann, Ludger Dohm, Ludger Hemme, Raimund Weber

 

Die 2. Mannschaft belegte in der 1. Kreisklasse einen guten Mittelplatz. Die B-Jugend Mannschaft konnte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten noch einigermaßen behaupten. Dagegen muß das A-Jugend Team wahrscheinlich aus der Bezirksklasse absteigen.

 

Die A-Jugend Mannschaft im Jahre 1975.
Von links stehend: Johannes Kornhage, Paul Philipp, Bernd Joseph, Alfona Albers-Hackmann, Heinrich Albers-Hackmann, Clemens Brinkmann, Heinrich Vennemeyer (Betreuer).
Kniend: Manfred Riedel, Rudolf Heile, Clemens Glose, Franz Determann und Johannes Phillipp.

 

Die B-Jugend Mannschaft im Jahre 1975.

Stehend v.l.: Martin Brinkmann (Betreuer), Dieter Westermann, Joachim Trütken, Paul Philipp, Paul Barton und Ansgar Hüls.
Kniend v.l.: Eberhard Mertens, Josef Schwertmann, Werner Steinkamp, Thomas Schwertmann, Franz Determann und Uwe Stodtmann.

 

Die Tischtennis - Mannschaft im Jahre 1975.
Von links: Andreas Trütken, Reinhard Bill, Franz-Josef Brinkmann, Bernhard Lührmann, Josef Schulze und Josef Westerfeld.

 

Die Schiedsrichter des Vereins im Jahre 1975.
Von links : Manfred Seelmeyer, Dieter Seelmeyer, Gerrit Hamberg, Joachim Kipker und Hermann Müller.

 

Damen Turn- und Gymnastikgruppe unter der Leitung von Frau Krüger im Jubiläumsjahr 1975.

 

Der Vorstand im Jahre 1975.
Von links: August Ostendorf, Norbert Kessen-Albers, Clemens Seelmeyer, Josef Westerfeld, Joachim Kipker, Lothar Ludwig, Elisabeth Kamper, Heinrich Vennemeyer, Bernhard Brinkmann und Hermann Müller.


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3. Herren Mannschaft gegründet

Die 1. Herren-Mannschaft erreichte im Spieljahr 1976/1977 ihr bisher bestes Ergebnis mit der Vizemeisterschaft in der Bezirksklasse. Die 2. Mannschaft belegte in der 1. Kreisklasse einen guten Mittelplatz.

Von den fünf am Spielbetrieb teilgenommenen Jugendmannschaften konnte die C-Jugend die Meisterschaft erringen. Die anderen Jugendmannschaften belegten Plätze im Mittelfeld oder im unteren Drittel der Tabelle. Die Tischtennismannschaft schaffte einen Platz in der Spitzengruppe. 

Die wohl erfreulichste Nachricht konnte der Vorsitzende Joachim Kipker den Teilnehmern der Generalversammlung im Jahre 1977 überbringen, als er mitteilte, dass nun endlich die Verhandlungen über die Erstellung eines zweiten Sportplatzes erfolgreich abgeschlossen werden konnten.

Das Jahr 1979 brachte einen Wechsel in der Vereinsführung. Nach dem Rücktritt von Joachim Kipker wurde der Bisherige Geschäftsführer Heiner Plagge neuer Vorsitzender. Zum Geschäftsführer wurde Josef Westerfeld gewählt. Außerdem konnte in diesem Jahr die neue Flutlichtanlage im Betrieb genommen werden. Dadurch wurden die Trainings- und Spielmöglichkeiten in erheblichem Maße verbessert.

 

Im Jahr 1980 konnte die 1. Herren Mannschaft erneut den Pokal der Samtgemeinde gewinnen. Sehr erfolgreich waren die Fußballmannschaften im Jahr 1980/1981. Die 1. und die 2. Herren Mannschaft belegte jeweils einen 3. Platz. Das galt auch für die A-Jugend. Dagegen musste die B-Jugend aus der Kreisliga absteigen. Die C-Jugend wurde Vizemeister, während die D-Jugend auf den 3. Platz landete. Die E-Jungen erreichte schließlich den 6. Rang.

1. Herren Mannschaft Sieger im Samtgemeindepokalturnier am 3. August 1980.

Stehend v.links: Reinhard Schlüter, Werner Middendorf, Josef Feldmann, Norbert Schmidt, Alfons Albers-Hackmann, Vorsitzender Heiner Plagge, Trainer Alfons Thiemann.
Kniend v.links: Eberhard Mertens, Thomas Schwertmann, Joachim Trütken, Norbert Schürmann, Heiner Waldhaus, Helmut Keßling

 

Die beste Leistung allerdings erbrachte die Damen-Mannschaft. Sie wurde mit 28:0 Punkten Meister in ihrer Klasse. Leider unterlag sie im Entscheidungsspiel um die Kreismeisterschaft dem SV Bad Laer.

Aus dem Tischtennisbetrieb war die erfreulichste Meldung, das eine Jugendabteilung gegründet wurde. Damit sollte der Grundstein für eine erfolgversprechende Nachwuchsarbeit gelegt werden.

Die erfolgreiche Damenmannschaft 1980.

Stehend v.links: Brigitte Briede, Andrea Bücker, Gabi von dem Brinke, Bernadette Seelmeyer, Monika Briede, Mechthilde Seelmeyer, Maria Waldhaus, Mechthild Waldhaus, Karola Kröger; 

Kniend v.links: Waltraud Dohm, Claudia Pinke, Birgit Kipker, Maria Bill, Elisabeth Klausing, Maria Kohne, Ingrid Berling

 

Im Spieljahr 1981/1982 konnte erstmals eine 3. Herren Mannschaft zum Punktspielbetrieb gemeldet werden. Damit wurde es möglich gemacht, alle Spieler, die der A-Jugend entwachsen waren, in einer Mannschaft zu integrieren. Sicherlich war das ein richtiger Schritt; denn diese Mannschaft erreichte mit einem Punktverhältnis von 32:14 den 4. Platz in der 3. Kreisklasse. Aber auch die beiden anderen Herren-Mannschaften konnten sich gut behaupten. Während die 1- Mannschaft Vizemeister wurde, den Aufstieg allerdings im Entscheidungsspielen verpasste, belegte die 2. Mannschaft den 6. Platz.


3. Herren Mannschaft 1982.

Stehend v.links: Helmut Keßling, Franz Schürmann, Paul Philipp, Martin Ruwe, Andreas Briede, Reinhard Hüls, Thomas Riedel Manfred Riedel (Betreuer);

Kniend v.links: Bernhard Overbeck, Franz-Josef Dopheide, Clemens Schulte, Reinhard Briede, Heiner Wolke, Florenz Overberg


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Zweiter Sportplatz der Bestimmung übergeben!

Das Jahr 1982 brachte wieder eine besonderes Ereignis in der Vereinsgeschichte. Endlich war es soweit, dass der zweite Sportplatz seiner Bestimmung übergeben werden konnte. Am 14. August 1982 geschah das im Beisein zahlreicher Ehrengäste. Außerdem waren zu einem sportlichen Wettkampf die Sportfreunde aus Marienberg gekommen. Nebenbei sei erwähnt, dass dabei unsere 2. Mannschaft den holländischen Gästen mit 1:6 unterlag, während unsere 1. Mannschaft mit 3:1 siegreich blieb.

Einweihung des Schulsportplatzes am 14. August 1982.

Von links: Georg Kemp, A. Brinkmann, Heiner Plagge, Helmut Buschmeyer, Bürgermeister Heinz Westhof, Norbert Kessen-Albers, Pastor Bartels, Samtgemeindedirektor Friedrich Kiehne

 

Abends wurde noch in gemütlicher Runde gefeiert, wozu sicherlich ein Anlass bestand. Seit dieser Zeit verfügt Neuenkirchen über ein Sportzentrum, um das uns viele Vereine beneiden. Immer wieder betonen die Gäste, dass insbesondere die Rasenfläche des neuen Platzes vorbildlich sei. Bestimmt werden sich auch die Teilnehmer an der diesjährigen Festwoche über die schöne Anlage freuen.

Der Spielbetrieb des Spieljahres 1982/1983 bescherte allen Fußballmannschaften gute Plätze in ihren Klassen. Allerdings waren keine herausragenden Leistungen zu verzeichnen. Auch die Tischtennisabteilung konnte zufrieden sein. Hier konnten die Herren- und Jugendmannschaften gute Plätze belegen. Außerdem wurde eine Schülermannschaft gegründet. Das war in besonderem Maße auf die Initiative von Heinz Denning zurückzuführen.

 

Ein Sportliches Ereignis ganz besonderer Art, konnte der Verein am ersten Ostertag 1983 den Zuschauern präsentieren. Zu einem Fußball-Leckerbissen waren die A- und B-Jugendmannschaft en des VFL Osnabrück und des Hamburger SV verpflichtet worden. In beiden Mannschaften standen mehrere National- und Auswahlspieler, die ihr Können den über 1000 Zuschauern zeigten.


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60 Jahre Eintracht

Erfolgreich verlief das Spieljahr 1983/1984. Aufgrund einer Neueinteilung der Spielklassen schafften die 1. Mannschaft als Tabellendritter und die 2. Mannschaft mit einem 5. Platz den Aufstieg in die Bezirksklasse bzw. in die 1. Kreisklasse.

Die 3. Mannschaft verfehlte den Aufstieg nur knapp. Meister wurden die A- und D-Jugend, die damit in die Kreisliga aufstiegen. Die anderen Jugendmannschaften belegten ebenfalls gute Plätze. Die Damen-Mannschaft konnte sich im Mittelfeld
behaupten.

Gute Platzierungen erreichten auch die drei am Spielbetrieb teilnehmenden Tischtennismannschaften.

Tischtennis Schüler- und Jugendmeister 1985.
Von links: Trainer Heinz Denning, Frank Brose, Ludger Lührmann, Dirk Dreier, Ralf Ludwig, Christoph Kenning, Peter Schmidt

 

Für das Spieljahr 1984/1985 musste es zwangsläufig das Ziel sein, den Klassenerhalt der aufgestiegenen Mannschaften zu schaffen. Trotz einiger Schwierigkeiten ist dieses Vorhaben gelungen, so das im Jubiläumsjahr eine gute Grundlage für eine
stabilisierende Leistung gelegt sein dürfte. Allerdings bedarf es für eine Leistungssteigerung noch erheblicher Anstrengungen. Insbesondere müsste die Trainingsbereitschaft enorm gesteigert werden.


Zum Abschluss der Spielsaison belegte die 1. Mannschaft Rang zwölf, während die 2. Mannschaft auf Platz elf landete. Die 3. Mannschaft wurde Vizemeister und hat in einem Entscheidungsspiel gegen TuS Bersenbrück III, das mit 4:3 Toren gewonnen wurde, den Aufstieg in die 2. Kreisklasse geschafft . Die C- und F-Jugend wurden Staff elmeister. Die A-Jugend konnte sich in der Kreisliga gut behaupten und landete auf Platz drei. Nicht ganz so gut schnitt die B-Jugend ab. Aber sie konnte den Klassenerhalt sicherstellen. Die Mannschaft der D-Jugend erreichte einen Platz im Mittelfeld, währen die E-Jugend Vizemeister wurde.

Ebenfalls einen Platz im Mittelfeld schaffte die Damen-Mannschaft. Insgesamt darf wohl gesagt werden, dass der Sportverein Eintracht Neuenkirchen im Jahr seines 60jährigen Bestehens eine solide Leistungsstärke aufweisen kann. Das ist nicht zuletzt darf zurückzuführen, dass der Verein in den Letzten Jahren eine erfolgreiche Jugendarbeit betrieben hat.

Einige Ereignisse aus dem Vereinsleben, über die bisher nicht viel ausgesagt wurde, sollen noch erwähnt werden. Insbesondere sind die jährlichen Vergleichskämpfe mit den holländischen Sportfreunden aus Marienberg zu nennen, die nun schon seit mehr als 10 Jahren stattfinden. Dabei sind die Ergebnisse der Spiele schon längst in den Hintergrund getreten. In freundschaft licher Atmosphäre werden Geselligkeit und Meinungsaustausch gepflegt. Die Begegnungen werden für alle Teilnehmer stets zu einem besonderen Erlebnis.

 


Ehrung zum Sportler des Jahres 1985 und Auszeichnung für Heinrich Vennemeyer zum 25jährigen Jubiläum als Jugendleiter.
Von links: 2. Vorsitzender Franz-Josef Middendorf, Heinrich Vennemeyer, Sportler des Jahres CIemens Brinkmann und 1. Vorsitzender Heiner Plagge.

 

Auch die jährlichen Spiele um die Pokale der Samtgemeinde, an denen unsere 1. Mannschaft und die Alte Herren ,Mannschaft teilnehmen, verdienen es, erwähnt zu werden. Es wird hier zwar stets im sportlichen Wettstreit um die Pokale gekämpft, doch auch bei diesen Veranstaltungen kommen die kameradschaft lichen Kontakte zu den anderen Mannschaften nicht zu kurz, Es war sicherlich eine gute Idee, diese Turniere, die sich auch bei den Zuschauern großer Beliebtheit erfreuen, ins Leben zu rufen.

Große Anziehungskraft strahlen auch die jährlichen Turniere um den großen Wanderpokal unseres Vereins aus. Das Interesse der Zuschauer ist noch größer geworden, seitdem die Spiele nicht mehr in verkürzter Spieldauer ausgetragen werden. Es bleibt zu hoffen, dass auch das Turnier im Rahmen unserer Festwoche eine gute Resonanz finden wird. Für die Zukunft erwartet der Sportverein auch weiterhin sportliche Erfolge. Geprägt werden muss das Vereinsleben aber auch von dem Willen zur Kameradschaft und zur Einsatzbereitschaft . Wenn das beherzigt wird, werden auch die nächsten Jahre positiv verlaufen. Möge der Name „Eintracht“ auch weiterhin das Gütezeichen unseres Vereins bleiben.

1. Herren Mannschaft 1985
Stehend v. links: Trainer Alfons Thiemann (Trainer), Arnold Kornhage, Alfons Albers-Hackmann, Rainer Pinke, Johannes Kornhage, Norbert Schmidt, Werner Middendorf, Manfred Riedel,  Heinrich Vennemeyer (Betreuer);
Kniend v. links: Heinrich Albers-Hackmann, Reinhard Schlüter, Klemens Brinkmann, Heinz Böwer, Eberhard Mertens, Norbert Schürmann und Thomas Riedel.

 

2. Herren Mannschaft 1985
Stehend v. links: Franz-Josef Dirkes, Stefan Scheper, Klaus Muke, Martin Ruwe, Dieter Westermann, Joachim Trütken, Stefan Dirkes Joachim Kipker (Betreuer);
Kniend v. links: Karl Overbeck, Stefan Kornhage, Berno Vorndieke, Helmut Lührmann,Hans-Jürgen Busch

 


3. Herren Mannschaft 1985
Stehend v. links: Manfred Riedel (Betreuer), Franz-Josef Dopheide, Otto Waldhaus, Franz-Josef Schürmann, Bernhard Schneiders, Andreas Briede, Reinhard Schmidt, Ludger Dohm;
Kniend v.links: Clemens Schulte, Reinhard Hüls, Berno Vorndieke, Heiner Wolke, Helmut Keßling, Hartmut Pfarr.

 


Alte Herren Mannschaft 1985
Stehend v. links: Helmut Jerulank (Betreuer), Florenz Overberg, Gerit Hamberg, Hubert Höger, Josef Westerfeld, August Ostendorf, Werner Böker, Theo Waldhaus, Eckhard Meyer, Josef Borgmann, Heinz Hemme-Pelzer, Heinz Denning, Ludger Schröer, Walter Hesse, Georg Barton (Schiedsrichter);
Kniend v. links: August Overberg, Peter Bruns, Hubert Wübbold, Heiner Plagge, Manfred Seelmeyer, Martin Brinkmann, Hubert Berling, Erich Stottmann.

 


Damen Mannschaft 1985
Stehend v. links: Maria Bill, Manuela Heft, Anne Seelmeyer, Waltraud Dohm, Horst Temme (Betreuer), Heike Berling, Birgit Ostermann, Mechthilde Seelmeyer, Rainer Pinke (Trainer), Karola Richter;
Kniend v. links: Christine Temme, Andrea Bücker, Iris Hunte, Maria Hemme, Andrea Schmidt, Petra Lührmann, Christa Schuckmann

 


A Junioren Mannschaft 1985
Stehend v. links: Florenz Overberg (Betreuer), Albin Langelage, Stefan Glose, Manfred Steinemann, Klaus Muke, Stefan Schürmann, Ralf Ludwig, Reinhard Oberwestberg;
Kniend v. links: Ludger Lührmann, Andreas Kemme, Martin Lindenborn, Johannes Kaup, Hans-Jürgen Busch.

 


B Junioren Mannschaft 1985
Stehend v. links: Andreas Kaup, Jürgen Ostendorf, Markus Mönsters, Christoph Kaup, Thomas Steinemann, Andreas Ostendorf, Frank Seelmeyer, Ernst Vorndieke (Betreuer);
Kniend v. links: Martin Wolke, Christoph Schmidt, Michael Muke, Ansgar Dohm, Johannes Abing, Hans-Jürgen Geers. Es fehlt Helmut Keßling (Trainer).

 


Ungeschlagen konnte die C-Jugend Mannschaft im Jahre 1985 die Meisterschaft mit 120:8 Toren erringen.
Stehend v. links: Laurenz Meyer Zum Alten Borgloh (Trainer), Martin Ostermann, Stefan Ostendorf, Udo Vorndieke, Rainer Ostermann, Hubert Hövelkamp (Betreuer);
Kniend: Matthias Lührmann, Christoph Kenning, Uwe Kölker, Stefan Niedenführ, Rainer Brinkmann und Matthias Brinkmann.

 


D Junioren Staffelmeister 1984
Stehend v. links: Josef Haarmeier (Betreuer), Thomas Albers,  Klaus Hackmann (Staffelleiter), Johannes Kaup, Rainer Borgmann, Rainer Ostermann, Uwe Kölker, Michael Gohmann,  CIemens Schulte (Trainer), Matthias Lührmann;
Kniend v. links: Kl. Brinkmann, A. Seelmeyer, Andreas Wolke, R. Brinkmann, Frank Thedieck, Martin Lindenborn,Thorsten Overberg, Michael Pfarr.

 


E Junioren 1985

Stehend v. links: Stefan Wolke, Manuel Plagge, Stefan Wübbold, Stefan Brinkmann, Jens Woltering, Uwe Seelmeyer, Matthias Ostendorf, Thilo Kruse, Klaus Ostendorf, Klaus Borgmann;
Kniend v. links: Michael Thale, Jörg Lindenborn, Mark Berling, André Overberg, Christian Muke, Ralf Düweling, Lutz Brinkmann, Bernd Schulte, Heinz Tepe-Rühlander

 


Die F-Jugend-Mannschaft wurde Staffelmeister in der Saison 1985 und Vizemeister auf Großkreisebene.
Stehend v. links: Heike Overberg, Thorsten Schürmann, Hubert Wübbold (Betreuer), Heinrich Vennemeyer (Betreuer) Tobias Ebert, Rainer Wolke, Stefan Gohmann;
Kniend v. links: Andre Hövelkamp, Frank Hilker, Daniel Borgmann, Markus Wübbold;
Sitzend v. links: Oliver Thiemann, Oliver Pfarr, Henner Meyer, Torsten Schweer, Christian Ruberg.


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